Die nächste "Zwischen" - Station war Ramboda, eine wenig aufregende Stadt am Highway A 5. Bekannt allenfalls als Geburtsort des britischen Marineadmirals Lord John Fisher, durch den längsten Straßentunnel Sri Lankas (immerhin 225 mtr.) und die Ramboda Falls. Der Wasserfall ist 109 mt. hoch oder besser besser tief, ist der 11. höchste auf Sri Lanka und ist Nr. 729 weltweit. Aber wichtiger für uns ist, dass Ramboda Falls landschaftlich sehr reizvolle Zwischenstation für unsere morgige Zugfahrt von Nanu Oya nach Badulla ist und wir die Gelegenheit haben, im Hochland eine Teefabrik und Teefelder zu besuchen.

 

 

Erstaunlich ist, mit welch groben Gerätschaften die filigranen Teeblätter verarbeitet werden.

Die Teeernte - beschwerlich und vom Zerberus bewacht, gibt es doch hin und wieder ein verzauberndes Lächeln.

 

 

Die Ramboda Falls

 

 

Die Abfahrt unseres Zuges ist um 12:35. Da war noch Zeit, durch Nuwara Eliya zu streifen und uns den Markt anzusehen. Die Bahnstation in Nanu Oya ist nur wenige Kilometer entfernt. 

 

 

Straßenhändler

 

 

Stolzes Handwerk