Windhoek 1. Mai 2017

 

Windhoek Airport - da geht man noch zu Fuß vom Flieger zur Customs. Und bei der Einklarierung die Überraschung. Nicht wie üblich ein Mann, sondern eine Frau spricht mich beim Blick in meinen Reisepass an: Munich? Oh, I know Bayan Münschen!!! Um mögliche Verstimmung zu  vermeiden, hab ich verschwiegen, dass ich BVB Dortmund eigentlich besser finde.

 

 

Ansonsten haben wir von Windhoek nicht viel mitbekommen, bis auf einen Besuch in einem ziemlich schrägen Restaurant mit ausgezeichneter Küche. Hier ist die Reisgruppe zusammengetroffen:  unser Fahrer und Guide Lazarus Ganuseb (auf der Toilette), Benny, wie immer entspannt und glücklich, wieder in seinem Afrika zu sein sowie Martina und Erika aus Österreich und Karin und Rainer aus Würzburg.

 

 

Mariental - Bagatelle Kalahari Game Ranch 2. Mai 2018

 

Am nächsten Morgen ging es - ausnahmsweise nicht zu nachtschlafender Zeit wie üblich bei Rebel-Tours - weiter zur Kalahari-Wüste. 295 km sagt das Tagesbriefing, davon etwa 40 km Schotterstraße. Tagesetappen von 200 - 300 km sind durchaus üblich auf dieser Reise. Aber wir reisen ziemlich kommod und durchqueren immer eine traumhafte Landschaft, auch wenn mancher die Dornbuschsavanne nicht so spannend findet. Aber die Unendlichkeit dieser Landschaft ist faszinierend.

 

 

Der Aufenthalt auf der Bagatelle Kalahari Game Ranch hielt dreieinhalb Höhepunkte für uns bereit:

- eine interessante Fotostrecke mit xxx-Modellen (leider keine Erdmännchen), deshalb nur ein halber Punkt

- eine Ausfahrt durch die Dünenlandschaft zu einer Gepardenfütterung

- einen Sundowner  auf einer Sanddüne mit spektakulärem Ausblick

- ein Besuch bei den San-Buschmännern.

 

 

Nachdem die Geparden abgezogen sind, tauchte noch ein anderes Kuschelkätzchen auf, wohl in der Hoffnung, auch noch etwas abzubekommen. Leider vergeblich.

 

 

Zum Sundowner sollte es nach Information der Bagatelle Game Ranch unser Lieblingsgetränk geben. Nun ja, woher sollten sie wissen, was unser Lieblingsgetränk zum Sundowner auf einer Rebel-Fotosafari ist. es gab alles mögliche, aber halt nicht das Getränk, das ich zuhause wohl kaum anrühren würde, aber in Afrika gehört es einfach dazu: Amarula!!!

 

 

Auf der Ranch und in der näheren Umgebung sind wir noch so einigen anderen Wüstenbewohnern begegnet. 

 

Weiter mit:   San - Buschmänner