Rundreise um den nördlichsten Zipfel von Sri Lanka.

Der erste Stopp war in Point Pedro, der nördlichste Punkt von Sri Lanka. So richtig gibt es außer der Dünenlandschaft und einigen kleinen Fischerdörfern nichts bemerkenswertes zu sehen.

 

 

Was durch den Bürgerkrieg nicht zerstört wurde, hat dann der Tsunami geschafft. 

 

 

Weiter ging es nach Dambakola Patuna zum Sanghamitta Tempel. Der Legende nach brachte Mihindu Maha Thero, ein buddhistischer Mönch, etwa 250 v. Chr. den Buddhismus von Indien nach Srilanka. Er betrat Sri Lanka eben an der Stelle, an der zu jener Zeit der Hafen Dambakola Patuna war. Ein Jahr später folgte seine Schwester Theri Sanghamitta mit einem geheiligten Setzling eines Bodhi-Baumes, der an dieser Stelle gepflanzt wurde. In Gedenken hieran wurde später von König Devanampiya  Tissa der Tempel errichtet. Die heute zu besuchenden Reste stammen jedoch überwiegend aus der Neuzeit und wurden von der srilankischen Marine restauriert. Auch der noch verbliebende Bo-Baum wurde von der Marine gepflanzt.  

 

Der nächste Stopp war Kankesanturai. Hier findet sich die nördlichste Bahnstation Sri Lankas mit einer täglichen Zugverbindung nach Colombo. Dieser Fernzug ist so etwas wie der ICE Sri Lankas. Alles an Bord: Pullmannsitze, Bordrestaurant, Toiletten, Waschgelegenheiten und in jedem Waggon unter der Decke eine "Klimaanlage".

  

 

Gleich neben der Bahnstation liegt ein sehr luxuriöses Hotel mit einem wunderbaren Blick auf die Lagune und das Lighthouse.

 

Auch wenn man es nicht glaubt, in diesen Läden bekommt Mann/Frau alles, was zum Leben notwendig ist.