Unser Stoßgebet wurde erhört und als wir die Seezeichen vor der Uvala Soline und den Leuchtturm Porer fast erreicht haben, war die Front vorbeigezogen und es klarte auf.

 

Gut zwei Stunden später nach dem Tanken lagen wir wieder am Steg von Pitter Yachtcharter in Veruda. Trotz einiger Unbill gab es keinen Schaden zu beklagen. Wir Jollensegler konnten mal wieder in die nächsthöhere Segelklasse hineinschnuppern und das haben wir ganz gut hinbekommen.

Zum Schlafen für die letzte Nacht in Veruda sind wir dann allerdings auf unsere eigene Yacht gewechselt.

 

 

Unterwegs haben uns immer wieder bizarre Wolkenformationen überrascht.

 

 

Segelszenen