Auch wenn nicht hinter jedem Busch oder an jedem Tümpel unsere Fotoobjekte der Begierde auf uns warteten, sind wir doch am Ende des ersten Teiles  unseres Besuches im Moremi Game Reserve sehr zufrieden gewesen. Wie in einem guten Krimi hat sich von Tag zu Tag die Erwartung erhöht, was denn da noch alles kommen könnte; hat sich die Spannung gesteigert, welche fotografischen Herausforderungen uns noch abverlangt würden. Denn wir wussten, auch wenn wir ergebnislos ein oder zwei Stunden auf Pirschfahrt waren, irgendwie, irgendwo werden unsere Guides noch ein Aha-Erlebnis für uns ausfindig machen. Und dieser Spannungsbogen hat sich bis zum Ende der gesamten Safari gehalten.

 


Als sich der zweite Fototag so langsam dem Ende neigte, die Ausbeute war reichhaltig, aber noch nicht so richtig sensationell, war sie auf einmal da, die kleine Sensation: afrikanische Wildhunde, ein ganzes Rudel. Mäßiges Licht, aber in dem Moment egal.


"Oh Pardon"   -   "Keine Ursache, kann ja mal passieren"


Ein interessantes Spiel spielen die beiden. Der Name ist nicht bekannt.


Die Herrschaften beim Abendbrot.

Vorsicht, ist nicht appetitlich!!!

 

Vorher ging es etwas lustiger zu: bei einem Geparden, der sich über uns kaputt gelacht hat: "Fototouristen, lächerlich!!!"

 

Ganz in der Nähe wartete noch diese Schmusekatze.

Völlig unbeeindruckt von uns!


Und ein paar Gnus kreuzten unseren Weg.

Diese herrlichen Methusalem-Tiere.


Man fühlt sich gut aufgehoben im schützenden Blechpanzer des Landrovers und im Kollektiv der Gruppe. Aber letztlich fotografiert jeder für sich allein!

 

 

 

"Irgendwo da draußen muss das Viech doch sein!"

 

 

 





"Ich lass erst Mal die anderen suchen"







"Tja, meine Herren, ein scharfes Auge braucht der Fotograf"




 

 

 

 

"Genau das Foto, das ich wollte."








"Hihihi, den Deckel sollte man schon vom Objektiv abnehmen!"







"Oh je, mit dieser Kamera-Einstellung kann er ein Portrait seiner Oma machen"



 



"....... langsam geht das Foto-Geklacker mir aber auf die Nerven"